BARF-Rechner mit komplettem Wochenplan & allen Zusätzen
Jetzt individuellen Futterplan mit sämtlichen Zusätzen berechnen.
Alternativen zur Knochenfütterung. Die Angaben gelten pro Tag.
Fettzugabe bei magerem Muskelfleisch
Zusatzfett pro Tag
Gespeichert
Jetzt individuellen Futterplan mit sämtlichen Zusätzen berechnen.
Ein BARF-Rechner ist ein digitales Tool, mit dem sich die Futtermenge und die genaue Zusammensetzung einer BARF-Ration berechnen lassen. Viele als „BARF-Rechner“ bezeichnete Online-Tools liefern lediglich einfache Mengenangaben zu Fleisch, Gemüse oder Innereien und dienen häufig eher als grobe Orientierungshilfe. Sie berücksichtigen weder Zusatzfett noch Calciumquellen, Seealgenmehl/Jod, Lebertran, individuelle Faktoren wie Aktivität oder Wachstum, noch erstellen sie vollständige Futterpläne. Auch viele BARF-Shops geben lediglich Mengenempfehlungen oder Beispielrationen an – solche Angaben sind jedoch keine BARF-Rechner, da sie keinerlei vollständige Rationsberechnung vornehmen. Solche Angebote sind daher eher als einfache Komponentenübersichten zu verstehen – nicht als vollständige BARF-Futterplan-Rechner.
Weitere Unterschiede zwischen einfachen Online-Rechnern und den BARF-Check Rechnern finden Sie hier im Vergleich der BARF-Rechner. Erfahrungen und Rückmeldungen aus der Praxis finden Sie in unseren
Kundenbewertungen zu den BARF-Check Rechnern.
Der kostenlose BARF-Rechner von BARF-Check geht deutlich weiter: Er enthält einen integrierten Fettrechner, der eine realistische und bedarfsorientierte Rationsplanung ermöglicht, und berechnet automatisch verschiedene Calcium-Supplemente.
Ein professioneller BARF-Rechner berücksichtigt aber nicht nur das Körpergewicht, das Alter, das Aktivitätslevel des Hundes oder bestimmte Besonderheiten, sondern erzeugt einen vollständigen BARF-Plan inklusive aller Zusätze (z. B. Calciumquellen, Seealge/Jod, Lebertran, Öle). Eine solche Software erlaubt außerdem erweiterte Anpassungsmöglichkeiten – etwa wenn statt gemischter Knochen weiche Knochen gefüttert oder RFK (rohe, fleischige Knochen) vollständig ersetzt werden sollen. Die BARF-Rechner von BARF-Check bietet den gesamten Funktionsumfang, ermöglicht individuelle Anpassungen und erstellt auf Wunsch Einkaufslisten sowie eine Umrechnung über den Einheitenrechner. Außerdem bieten wir einen umfangreichen Nährwertrechner an, mit dem sich die Nährstoffgehalte einer Ration und deren Bedarfsdeckung nach NRC für Hunde oder Katzen überprüfen lassen.
Zur Vollversion der BARF-Rechner: → https://www.barf-check.de/preise-und-pakete/
Die BARF-Check-Rechner wurden von Swanie Simon und Nadine Wolf entwickelt – zwei der bekanntesten BARF-Expertinnen im deutschsprachigen Raum. Ihre langjährige praktische Erfahrung und fachliche Expertise sind direkt in die Entwicklung dieses Tools eingeflossen.
Allerdings ersetzt eine Rationsberechnung kein umfassendes Wissen über die BARF-Ernährung. Um Fehler in der Fütterung zu vermeiden, ist es wichtig, sich im Vorfeld gründlich zu informieren. Auf unseren Ratgeber-Seite finden Sie die wichtigsten Grundlagen und vertiefende Informationen zur artgerechten Ernährung von Hunden und Katzen.
Der kostenlose BARF-Rechner von BARF-Check berechnet die Futtermenge, die Aufteilung der Komponenten und zusätzlich Calciumsupplemente sowie das Zusatzfett. Damit lässt sich ein vollständiger BARF-Plan in Grundzügen erstellen – deutlich genauer als bei den üblichen Online-Rechnern, die oft nur Fleisch- und Gemüseanteile angeben. Der Rechner berücksichtigt verschiedene Parameter wie Körpergewicht, Getreideanteil, Fastentage und den Fettgehalt des Muskelfleisches. Mit der Vollversion des Rechners lässt sich außerdem ein vollständiger Futterplan inklusive aller nötigen Zusätze ermitteln. Eine Übersicht aller Funktionen im Vergleich zu anderen BARF-Rechnern finden Sie hier: Vergleich der BARF-Rechner. Zusätzlich können Sie sich ein Bild aus Anwendersicht machen: In den Kundenbewertungen zu den BARF-Check Rechnern berichten Hundehalter, Züchter und Ernährungsberater aus der Praxis.
Geben Sie zunächst das Körpergewicht des Hundes ein. Der BARF-Rechner für Hunde macht einen Vorschlag zur Futtermenge. Je größer das Tier ist, desto geringer ist die prozentuale Futtermenge beim Barfen. Aus diesem Grund wird bei Hunden ab 10 kg meist von einer Futtermenge von 2 % und für Tiere unter 10 kg eine höhere Menge, nämlich 3 %. Denn kleine Hunde haben relativ gesehen einen höheren Nährstoffbedarf. Grundsätzlich gilt, dass jedes Tier anders ist. Abhängig vom Alter, der Aktivität und dem individuellen Stoffwechsel sind andere Futtermengen bei BARF nötig. Der Vorschlag in der App kann daher überschrieben werden, indem „Eigene Futtermenge angeben“ aktiviert wird.
Legen Sie nun fest, ob Ihr Hund einen Fastentag pro Woche haben soll. Wenn ja, geben Sie einfach eine 1 im Feld „Fastentage pro Woche“ ein. Fastentage einzuhalten, kann für Hunde gesundheitliche Vorteile haben, allerdings nur, wenn sie ausgewachsen und grundsätzlich gesund sind. Welpen oder chronisch kranke Tiere sollten nicht fasten.
Geben Sie nun an, ob Ihr BARF-Plan Getreide oder Pseudogetreide enthalten soll. Ob das notwendig ist, ist eine individuelle Entscheidung.
In unserem BARF-Rechner ist ein Fettrechner integriert. Damit kann berechnet werden, wie viel Fett dem Muskelfleisch zugesetzt werden muss, sollte dies zu mager sein. Bei BARF wird davon ausgegangen, dass das Muskelfleisch mindestens 15–25 % Fett enthält (bei Welpen und übergewichtigen Hunden ca. 15 %, bei sehr aktiven ausgewachsenen Tieren ca. 25 %). Wird nur mageres Fleisch verfüttert, so muss tierisches Fett als Zusatzfett ergänzt werden. Der Fettrechner übernimmt diese Berechnung. Ausgangsbasis ist der durchschnittliche Fettgehalt des Muskelfleisches, der in der BARF-Ration enthalten ist (Ausgangsfettwert). Der Zielfettwert kann dann individuell gewählt werden.
In diesem SChritte können bei Bedarft zusätzlich die notwendigen Mengen für Knochenmehl, Calciumcitrat oder Eierschalenpulver ermittelt werden, sollte man keine Knochen füttern wollen. Die Knochen im BARF-Plan werden dann einfach mengenmäßig durch Muskelfleisch ersetzt und die Ration wird mit der berechneten Menge Knochenmehl ergänzt.
Viele frei verfügbaren BARF-Rechner dienen nur als grobe Orientierungshilfe. Sie berechnen meist lediglich eine Gesamtfuttermenge und eine einfache Aufteilung der Komponenten (z. B. Fleisch, Gemüse, Innereien), ohne die entscheidenden Elemente eines vollständigen BARF-Plans zu berücksichtigen.
Im Ergebnis handelt es sich dabei eher um einfache Mengenübersichten als um vollständige BARF-Futterplan-Rechner. Professionelle BARF-Rechner wie die BARF-Check-Rechner berücksichtigen all diese Faktoren automatisch, erstellen vollständige Futterpläne und prüfen die Ration auf mögliche Fehler. Eine Übersicht aller Funktionen eines vollständigen BARF-Rechners im Vergleich zu anderen als BARF-Rechner bezeichneten Angeboten finden Sie hier: → https://www.barf-check.de/vergleich-barf-rechner/
Im Wachstum gelten besondere Anforderungen an die Fütterung. Vor allem die Berechnung der Futtermenge muss angepasst werden. Dennoch kann der BARF-Rechner auch für Welpen und Junghunde verwendet werden – mit einigen Anpassungen. Aktivieren Sie dafür den Schalter „Eigene Futtermenge angeben“. So lassen sich auch die für Welpen notwendigen, hohen Futtermengen von 6 % oder mehr berechnen. Die Futtermenge muss bei Welpen in den ersten Lebensmonaten regelmäßig angepasst werden, da sich ihr Gewicht ständig ändert. Mit unserem speziellen BARF-Rechner für Welpen und Junghunde lassen sich zudem konkrete Futterpläne erstellen.
Der kostenlose BARF-Rechner kann das nicht, aber wir bieten eine zusätzliche Rationsberechnungsoftware an. Unser Nährwertrechner ermittelt den Nährwertgehalt (Vitamine, Mineralstoffe, Fettsäuren, Aminosäuren) von verschiedenen Rationen und gleicht diesen mit den NRC-Bedarfswerten (erwachsene Tiere, Welpen, trächtige / laktierende Hündinnen) ab. Der von Swanie Simon und Nadine Wolf entwickelte Nährwertrechner eignet sich insbesondere zur Rationsüberprüfung für Ernährungsberater, Tierheilpraktiker und Tierärzte.
Barfen erfordert sicherlich mehr Aufwand als das Öffnen einer Dose und das Einfüllen des Inhalts in den Napf. Allerdings verbringen die meisten Barfer nicht mehr als 10-15 Minuten pro Tag mit der Fütterung. Im Vergleich zu einem Fertigfutter ähnlicher Zusammensetzung (hoher Fleischanteil, kein Getreide oder Hülsenfrüchte) ist die Rohfütterung nicht teurer. Heutzutage bieten BARF-Shops alle Zutaten an, die man benötigt und der Einsatz von Teilen, die für den menschlichen Verzehr nicht geeignet sind (z. B. Pansen, Innereien, Knochen), führt dazu, dass die Kosten nicht so hoch sind wie erwartet. Der Anteil an Muskelfleisch in der Ration ist bei der Rohfütterung nicht so hoch, und dieses kann man in BARF-Shops wesentlich günstiger erwerben als im Supermarkt oder beim Fleischer. Das liegt daran, dass das Fleisch beispielsweise aus Überproduktion stammt oder für den menschlichen Verzehr nicht vermarktungsfähig ist. Es handelt sich aber keinesfalls um abgelaufenes oder verdorbenes Fleisch. Solches Fleisch ist perfekt geeignet für Haustiere wie Hunde und Katzen.
BARF bietet zahlreiche Vorteile: Der Besitzer hat volle Kontrolle darüber, welche Zutaten in den Napf seines Hundes kommen. Nur hochwertige und natürliche Zutaten ohne chemische Zusatzstoffe mit ausgezeichneter Bioverfügbarkeit werden verwendet, um sicherzustellen, dass der Hund art- und bedarfsgerecht ernährt wird und gesund bleibt. Obwohl nicht alle Tierärzte dieser Ansicht sind, kann die Umstellung auf Rohfütterung tatsächlich gesundheitliche Vorteile für den Hund haben. Eine Studie der Universität Helsinki ergab [1], dass 91% der befragten Besitzer weniger Haut- und Fellprobleme und 94% weniger Magen- und Darmerkrankungen bei ihren Hunden beobachtet hatten. Auch Erkrankungen der Harnwege wurden bei 66% der Tiere verbessert. Zusätzlich berichteten etwa 20% der Befragten von allgemeinen Verbesserungen wie reduziertem Körpergeruch, besserer Verdauung und Fellqualität. Eine weitere Studie [2] zeigte, dass Hunde, die im Welpenalter mit Rohfutter gefüttert wurden, im Vergleich zu solchen, die Fertigfutter oder gekochtes Futter bekamen, signifikant seltener an Hüftgelenksdysplasie erkrankten. Es scheint also, dass Rohfutter einen protektiven Effekt hat.
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